Moleskine Book Journal

Wie schon mal erwähnt, liebe ich Notizbücher über alles. Zwar nutze ich auch mein iPhone mit diversen Apps, um dort Dinge von unterwegs aus mal eben schnell zu notieren und zu merken, aber gerade in Zeiten von Smartphone, Facebook und Co finde ich es schön und wichtig, auch mal handschriftlich etwas festzuhalten. Notizbücher sind einfach bleibender, dauerhafter. Man kann sie anfassen und immer wieder anschauen, sie sind lebendiger als jede App.

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Derzeit nutze ich 4 dieser Bücher regelmäßig (bis auf 1 Ausnahme alles Moleskines): Einen Kalender (neudeutsch heißt das jetzt wohl “Planner”?), ein Feld-Wald-Wiesen-Notizbuch, in dem ich alles mögliche notiere von Listen über Zitaten bis zu Skizzen zu wirklich allem. Ein Fotonotizbuch, in dem ich sowohl Ideen und Inspirationen vermerke als auch Pläne für Fotoshootings, Termine für Ausstellungen und Wettbewerbe und dergleichen.

Sowie als viertes ein Book Journal. Und genau das möchte ich hier vorstellen.

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BÜCHER!

Heike von umblaettern.com hat kürzlich zwei Ausgaben des BÜCHER Magazins verlost, und ich habe gewonnen!
Heute sind die beiden Exemplare bei mir eingetroffen, und ich habe sie direkt mal aus dem Briefkasten mitgenommen und auf dem Weg zur Arbeit in der S-Bahn geschmökert (und fleißig Notizen gemacht und meine Leseliste erweitert… oje, und ich hab nicht mal die Hälfte des ersten Heftes durch!) Sehr gut gefallen mir auf den ersten Blick die Illustrationen auf der Titelseite, das finde ich ziemlich innovativ und außerdem schön azusehen.

BÜCHER

Vielen Dank an Heike und den falkemedia Verlag fürs Testendürfen!

Notizbuchliebe

Nicht nur gedruckte Bücher liebe ich, sondern auch Notizbücher aller Art, die es gilt, selbst zu befüllen. Derzeit habe ich derer drei am Start: Einen Wochenkalender mit Notizseiten, ein Reisetagebuch und ein Fotonotizbuch, in dem ich alles festhalte, was mit dem Fotografieren zu tun hat wie zB Inspirationen in Form von Zitaten und Bildern, geplante und angedachte Projekte usw.

Lange Zeit habe ich Moleskines aus Überzeugung verwendet, bis mir irgendwann auffiel, dass die Papierqualität bzw die Qualität der aufgedruckten Lineatur sich zu meinen Ungunsten verändert hatte. So machte ich mich auf die Suche nach Alternativen und wurde für mein Reisetagebuch fündig bei der Firma “Leuchtturm Albenverlag”. Die LEUCHTTURM1917 Notizbücher sind den Moleskines sehr ähnlich, bestechen jedoch durch eine Reihe kleiner, aber feiner Vorteile: Leuchtturm Bücher gibt es nicht nur in verschiedenen Formaten, sondern auch in vielen unterschiedlichen Farben. Von gedeckt bis frisch ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Hier zu sehen ist die Farbe “Marine”:

Sehr gut gefällt mir die mir bisher unbekannte Lineaturart “Dotted”, eine Mischung aus Punkten und Karos. Die Lineatur ist somit zwar sehr eng, aber nicht so kompakt und aufdringlich wie bei Karos. Für viele Zwecke absolut perfekt (auch mein Reisetagebuch ist “dotted”, und ich finde das einfach total praktisch.)
Nicht zu unterschätzen sind das am Buchanfang stehende Inhaltsverzeichnis sowie die Paginierung. Hier wurde mal richtig mitgedacht, kann ich da nur sagen! Für reine Tagebücher etc. eventuell nicht so wichtig, aber wer seine Notizbücher wie ich gerne thematisch anlegt und strukturiert, für den ist dies Gold wert!

Wie auch Moleskines haben die Leuchtturm Bücher hinten eine kleine Tasche zum Verstauen von Schnipseln, Dokumenten usw. Durchaus eine praktische Sache! Die Bücher haben ein langes Lesebändchen im Inneren sowie einen Gummizug außen, mit dem das Buch verschlossen werden kann. Leider ein kleines Manko: Das Gummiband ist sehr sehr lasch und leiert ziemlich schnell aus. Das gefällt mir bei Moleskine besser, die Bänder haben da deutlich mehr Spannung.

Wie man ganz oben auf den Fotos schon sieht, liebe ich es, meine Notizbücher zu bekleben und zu verzieren. Erst wenn ich einem Buch meine ganz persönliche und individuelle Note verliehen habe, ist es so wirklich meins. Hier mein geliebtes Travel Journal, das mich kommendes Wochenende wieder einmal auf Reisen begleiten wird.

PS: Auf diesem Bild zu sehen ist eine ebenfalls geniale LEUCHTTURM Idee: Der Pen Loop! Für alle, die wie ich gerne ihre Stifte verschlampen (und diejenigen, die auch tatsächlich nur einen einzigen zum Schreiben verwenden und keine sieben ;-)) ist das die perfekte Lösung, Stift + Buch miteinander auf ewig zu fixieren. Pen Loops gibt es ebenfalls in vielen verschiedenen Farben und werden ganz einfach vorne oder hinten in das Buch geklebt, wo sie dann auch wirklich bombenfest halten. Nie wieder Stiftesuchen unterwegs!

Fifty Shades of Irgendwas

Wie das so ist, wenn ein Buch oder eine Serie plötzlich wie eine Bombe einschlägt und den Buchmarkt im Sturm erobert: Alle wollen was vom Kuchen abhaben. Viele denken, sowas können sie auch schreiben und schmeißen mehr oder minder schlecht abgekupferte Geschichten auf den Markt.
So ist das auch mit Fifty Shades of Grey. Oder gab es schon immer dermaßen viele “Dominanter Milliardär mit schlimmer Vergangenheit” Plots wie in letzter Zeit? Ich glaube irgendwie nicht. Einen davon habe ich bereits gelesen und fand den eher nicht so gut. Ich habe noch eine Reihe weiterer Tipps bekommen, und sobald/falls ich davon was gelesen habe, werde ich berichten.

Und derart erfolgreiche Romanen/Serien, deren Erfolg sich keiner so recht erklären kann, weil sie weder besonders gut geschrieben sind, noch einen besonders tiefgründigen Backgrdound haben, polarisieren nun mal stark. Da gibt es dann auch immer viel Gegenwind. Das bedeutet: Viele Parodien.

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Love Letter Magazin

Evi hat kürzlich ein kleines Gewinnspiel  veranstaltet und eine Ausgabe des Love Letter Magazins verlost.. Das traf dich ganz  gut, da sich die Zeitschrift ja mit  meinem neuen Lieblingsgenre beschäftigt *hüstel* – und prompt hab ich auch noch gewonnen!

Gestern war dann meine Ausgabe in der Post, und die habe ich mir abends dann auch gleich einverleibt. (Übrigens dachte ich erst, das wäre Fergie da auf dem Titelbild…) Die Zeitschrift hat mir gut gefallen und enthält inzwischen auch zahlreiche Post-Its und Anstreichungen von Büchern, die mich eventuell irgendwann mal interessieren könnten. Ich glaube, das wird auch bestimmt nicht meine letzte Ausgabe des Love Letters gewesen sein – danke Evi für diesen schönen Gewinn und die Möglichkeit in dieses etwas andere Literaturmagaztin hinenzuschnuppern!