Beyond Heaving Bosoms. The smart Bitches‘ Guide to Romance Novels.

Wie bereits erörtert, habe ich mich im letzten Jahr quasi um 180 Grad gedreht und mich einem gerne belächelten Genre zugewandt: Dem Liebesroman. Wobei das für mich immernoch „Nackenbeißer“ sind und keine Liebesromane.

Nachdem die Highlander-Serie von Moning bei mir dermaßen reingehauen hatte und ich mir auch gleich eine weitere Liste in Frage kommender Nackenbeißer Liebesromane zurechtgelegt hatte, hab ich gedacht, es kann so verkehrt ja wohl nicht sein, auch mal ein bisschen Sekundärliteratur zu lesen. So als Anfänger.
Die beschreibenden Attribute „funny“, „hilarious“ und „irreverent“ haben neben dem provokant-frechen Untertitel „Smart Bitches’s Guide“ meine Aufmerksamkeit geweckt. Nachdem ich das Buch dann vergleichsweise günstig auf thebookdepository.com entdeckt habe, habe ich zugeschlagen.

Die beiden Autorinnen Candy Tan und Sarah Wendell sind Betreiberinnen der Website Smart Bitches, Trashy Books. Auf den durch jahrelanges Lesen von „trashy books“ gewonnenen Erkenntnissen basieren Website und Buch. Wobei die Website in erster Linie Rezensionen enthält, das Buch befasst sich mit dem Liebesromangenre im Allgemeinen und im Besonderen, jongliert gekonnt mit Vorurteilen gegenüber Schnulzen und ihren Leserinnen und  befasst sich eingehend mit den gängigen Klischees.
Ich weiß nicht, wie „erfahrene“ Liebesromaneserinnen das Buch finden würden, aber ich fands dufte! Vor allem das Aufzeigen von Klischees und sich immer wieder wiederholender Stereotype in diesem Genre fand ich sehr aufschlussreich und vor allem sehr komisch. Ich hatte ja beispielsweise gedacht, dass nur die Moning’schen Helden immer so riesen Oschis haben, aber anscheinend haben die das alle. Und es sind auch immer alle Heldinnen noch Jungfrau und werden natürlich trotzdem vom Helden schon im ersten Anlauf unter Sternengefunkel und Fanfarenstoßen zum Orgasmus gebracht. Schön, so eine heile Welt! Aber warum auch nicht…

Es wird noch auf viele andere Kleinigkeiten eingegangen, die offenbar in keiner Romance Novel fehlen, sei es in Bezug auf charakterliche oder äußerliche Stereotypen der Helden, sei es in Bezug auf die in der Handlung dargestellten Konflikte. Und natürlich wird auch Bezug genommen auf die Vorurteile, die im allgemeinen dieser „Schundliteratur“ so entgegengebracht werden. Es wird ergründet, warum genau ausgerechnet hier so viele Vorurteile liegen und wie man als Genrefan am besten damit umgeht.
Die Autorinnen nehmen sich gekonnt selbst aufs Korn und ermutigen Leserinnen dieses Genres auch, einfach zu dem zu stehen, was sie gern lesen. Warum auch nicht?  Man liest doch, weil es einem Spaß macht, weil man gerne Geschichten hört. Was ist verkehrt daran, eine Geschichte zu lesen, in der sich zwei attraktive Menschen mit Pseudokonflikten rumschlagen, bei denen man im Grunde von Anfang an genau weiß – die kriegen sich noch! – und die vor dem unvermeidlichen Happy End noch ein paarmal Sex miteinander haben, bei dem man himmlisches Glockengeläut vernimmt? Diese Geschichten müssen trotz des vermeintlich schlichten Schemas ja nicht schlecht geschrieben sein. In vielen Romance Novels steckt mehr Witz und Intelligenz, als man zunächst vermuten würde!

In disem Zusammenhang möchte ich noch das grandiose Smart Bitches‘ Law #1 zitieren:

„Thou shalt not diss the reading material of another person merely to elevate one’s own.“

Ich lasse das mal so stehen.

Interessant fand ich den Überblick über die Entwicklung des Romance Genres über die Jahrzehnte. Es wird in Old Skool/New Skool unterteilt mit mit Beispielen veranschaulicht, wie sich Plots und Charaktere im Laufe der Zeit verändert haben. Zumal ja auch ganz neue Subgenres dazugekommen sind wie zB die derzeit enorm beliebten Paranormal Romances.

Den verhassten und doch geliebten unsäglichen „typischen“ Nackenbeißer Covern wird natürlich ebenfalls ein ganzes Kapitel gewidmet, und auch hier findet man sehr viele Klischees, viel Wahres und vor allem viel zum Lachen! Zum Schreien komisch (fand ich jedenfalls). Hervorzuheben wären an dieser Stelle noch die Karikaturen und Diagramme, mit denen das Buch aufgepeppt wurde.

Sprachlich seeeehr schnodderig und mit viel amerikanischem Slang und eigenwilligen Wortneuschöpfungen angereichert ist das Buch klar erkennbar für passionierte Leserinnen des Genres gedacht, die sich selbst nicht so wichtig nehmen und smart genug sind, zu wissen, dass sie sich und ihre Intelligenz nicht über ihre bevorzugte Lektüre definieren müssen.
Das einzige was mich gestört hat, war dass sich viele Punkte immer wiederholen und das Ganze etwas künstlich aufgebläht erscheint. Das Buch ist an sich schon nicht besonders dick und hätte sicher noch kürzer ausfallen können. An manchen Stellen dachte ich dann schon „Okay, jetzt hab ichs auch verstanden…“

Dennoch ein echter Lesespaß, witzig & intelligent!

Sarah Wendell & Candy Tan – Beyond Heaving Bosoms. The smart Bitches‘ Guide to Romance Novels
291 Seiten
Fireside, April 2009
ISBN: 1416571221
(Das Buch ist nur in Englischer Sprache erhältlich)

27 thoughts on “Beyond Heaving Bosoms. The smart Bitches‘ Guide to Romance Novels.

  1. Danke für den Hinweis auf dies Buch, das klingt ja – größtenteils – sehr interessant.

    • Ist wirklich ein interessantes Buch, wenn man sich für dieses Genre interessiert und keine Probleme mit (Amerikanischem) Slang-Englisch hat :)

  2. Wie ich dir ja erzählt habe, schleich ich schon lange um diesen Titel herum, konnte mich aber bislang nicht dazu durchringen, zuzuschlagen. Das lag zum einen am doch relativ hohen Preis, zum anderen an meinen Zweifeln, ob ich mir wirklich freiwillig englische »Sekundärliteratur« antun will und zum dritten daran, dass ich mir nicht so wirklich darüber im Klaren war, in welche Richtung das Buch geht. Deine Rezension hat mir in letzterem Punkt sehr geholfen, vielen Dank dafür! Ich habs jetzt bestellt … ;)

    Hast du denn noch irgendwelche Romances/Autoren entdeckt, die du aufgrund des Buchs ausprobieren willst?

    • Nee, konkrete Autoren oder Titel jetzt nicht. Die hab ich mir schon auf http://www.timetravelromancewriters.com rausgesucht. Das Buch nimmt auch weniger auf bestimmte Autoren Bezug. Dh doch, stellenweise schon (speziell bei diesem Old Skool/New Skool Dingen) – aber die konnte ich mir nicht merken, da ich sie eh nicht kannte.

      Dann hoffe ich mal, dass du nicht enttäuscht wirst! :)
      Das Buch ist schon recht teuer, vor allem da es auch nicht sehr dick ist. Aber ich fand es wirklich originell und habs sehr gern gelesen. Hast du es bei Amazon bestellt oder bei TBD? Da hab ich es 3-4 Euro günstiger bekommen, meine ich. Die 12 Euro bei Amazon wären mir auch zu viel gewesen.

      • Ich habs gebraucht ergattert für knapp 4 Euro inkl. Porto. Fand ich vertretbar, den Preis – da kann ich dann notfalls auch mit einer Enttäuschung leben. :)

        Bin gespannt!

          • Bestellt für 3,72 Euro! Na, da bin ich jetzt aber mal gespannt, ob ich das Buch auch tatsächlich kriege…
            (Und bitte nicht weitererzählen. Ich hatte da so einen Neujahrsvorsatz. Den ich gerade gebrochen habe. Mann, nicht mal 5 Tage ausgehalten.)

          • Genial!!
            Und natürlich sind wir ohnehin Smart Bitches. Aber manchmal
            braucht man ja auch so ZUSAMMENROTTUNGSZENTREN!!
            Haha.

  3. Ah, auf deine Meinung zu dem Buch hab ich schon gewartet! Ich mag die Smart Bitches mit ihrem Blog ja total gerne, und jetzt wird auch dieses Buch hier auf meinen Wunschzettel wandern.
    Das mit dem ständigen Wiederholen dürfte eine typische Eigenart von amerikanischen Sachbüchern sein, hab das vielfach schon beobachtet. Ich hab ja früher eine Unmenge an populärpsychologischen Titeln gelesen, und da hab ich diese Wiederholungen immer als eine Art Gehirnwäsche empfunden. Bzw. mir drüber Gedanken gemacht, ob die Amis denn so doof sind, dass man ihnen alles mehrfach sagen muss. Und natürlich ist es auch eine Möglichkeit, das Buch „aufzublähen“…

    • Ich kenne diese „For Dummies“ Serie, also einige Titel daraus. Das ist da auch immer so, dass gebetsmühlenartig alles wiederholt wird. Mitunter kann das schon ziemlich nerven und man verliert beim Lesen etwas den roten Faden. Das kann also gut sein, dass das amerikanische Eigenheit ist. Manchmal kommt man sich ein bisschen vor wie bei diesen Home Shopping Sendungen, wo sie auch alles 12x sagen, damit auch ja jeder kapiert, wie toll das Figurhöschen ist ;)

      Ansonsten fand ich das Buch aber schon sehr lesenswert, weil es so schön zynisch ist und trotzdem eine Lanze bricht für die Romances und ihre Leser.

  4. Oh, das Buch ist ja total an mir vorbei gegangen, obwohl es definitiv in meinen Interessenbereich fällt. :-)
    Danke für die Rezension, das wandert direkt auf meine Wunschliste.

    (P.S. meine Liebe zu Nackenbeißern hat auch mit den Highlandern von Karen Marie Moning begonnen! :-))

    • Huiii! Die sind aber auch toll, gell? :-)
      Bin jetzt beim 6. und lese absichtlich laaaaaangsaaaaam, weil dann ja nur noch einer über ist.

  5. Oh, ähm. Das wäre für mich als Nackenbeißer-Übersetzerin (im Nebenjob) quasi Pflichtlektüre?

    Muss ich haben.
    Und übrigens: ich lese gerade das nächste Buch, das ich übersetzen werde, und: ich find’s herrlich. Hätt‘ ich vorher nie gedacht. Aber wenn man so oft handwerklich schlecht gemachte Bücher liest (oder in die Ecke pfeffert) ist ein handwerklich gut gemachter Liebesroman einfach nur eine Wohltat.

    LG, Jules

    • Du sagst es (bzgl. handwerklich und so)!!
      Pflichtlektüre… wieß ich nichgt, da ich mich in einen Übersetzer schlecht reinversetzen kann. Aber lesenswert allemal! Und ist ja auch nicht so ein Schinken, dass man ewig für bräuchte. Ist angenehm zu lesen, ich hab imme rmal wieder ein Kapitelchen gelesen.

      • Da ich alles, was mit der Erzähltheorie zu tun hat, immer sehr spannend finde, ist es doch irgendwie Pflicht. Mal schauen – ich setze es erstmal auf die Wunschliste.

        • Ich weiß nicht, ob „Erzähltheorie“ nicht ein klein wenig hochgegriffen ist für das Buch. Also irgendwie passt es schon, aber irgendwie auch nicht.
          So als völliger Genreneuling war ich vor allem begeistert von der Selbstironie der Autorinnen und offenbar auch vieler Leserinnen des Genres. Aber auch von der Entlarvung dieser ganzen Plot-Schemas usw. Ich fands lohnend für mich :)

  6. Ich kenne den Blog der beiden nicht, aber es war schön zu sehen, dass ich nicht die einzige war, die nach der Rezi gedacht hat: Oi, das muss ich haben! ;)
    Lustig war es auch für mich zu sehen (ich habe den anderen Artikel auch gleich mal mitgelesen), dass endlich noch jemand zum Genre gefunden hat und das wahrscheinlich eher so wie wir alle. Nämlich von „fass ich mit der Kneifzange nicht an“ zu „ist ja doch nicht so schlecht wie sein Ruf“. *g*
    Übrigens bemängle ich das mit der Jungfräulichkeit (man beachte auch oft das Alter der Frauen) und dem übergroßen Gehänge auch oft. Man gewöhnt sich aber daran. Und wer weiß, vielleicht gibt es doch irgendwann bald mal deutsche Autoren (jaja, ich weiß Evi), die sich auf ihre eigene Herkunft berufen und nicht alles nachahmen und so ihren eigenen Weg finden?
    Und ein Outing: Dass da auch Zeitreiseromane von der tollen Autorin sind, ist bisher an mir vorbeigezogen …

    • Du liest die Fever-Serie von Moning, gell? Dann wirst du um die Highlander nicht drumrum kommen, wenn du die Serie magst! ;) Die Feverserie ist ein Spin-Off der Highlanderserie. Ich habe jetzt gerade den 6. Band beendet (von 7), und im Verlauf der Serie entwickelte sich das immer mehr in Richtung Feen (aber auch Druidem Mystik usw.) Im 6. Band kam gar keine Zeitreise im eigentlichen Sinne mehr vor, sondern der Held ist „The Blackest Fae“ (Sin Siriche Du, ich weiß nicht, ob das in der Fever Serie auch genau so vorkommt), und man erfährt NOCH mehr als in den Vorgängerbänden über die Tuatha Dé usw. Ich find diese Entwicklung total klasse, auch wenn es gar nicht das ist, was ich ursprünglich lesen wollte :D
      Meiner Information nach wollte Moning damals eigentlich einen 8. HL Band schreiben, dieser hat sich dann aber so weit in Richtung Faeries usw. entwickelt, dass daraus eine ganz neue Serie entstand. Ich bin wirklich unglaublich begeistert von dieser Serie, lese teilweise bis 4 Uhr morgens, wenn es mich wieder mal packt und heule dabei Rotz und Wasser. Und von der Fever Serie habe ich auch schon die ersten 3 Bände in den Startlöchern!

      Über diese tatsächlich in jedem bisherigen Buch auftauchenden Stereotypen „Held mit sagenhaft großem Gemächt“ und „jungfräuliche, aber unersättliche Heldin“ kann ich inzwischen schmunzeln. Irgendwie hats was ;)

  7. Soleil, jetzt bin ich aber total enttäuscht! Du stehst doch auf Highlander und kennst die Serie gar nicht? Und da wunderst du dich, wenn du aus meinem Feedreader fliegst! *lach*

    Zum Glück ist Hawk schon unterwegs zu mir und ich kann bald mitreden…

    Also das mit den deutschen Autorinnen wage ich zu bezweifeln. Das Problem ist, dass (für mich) so eine Romance, die in unseren Breiten spielt, irgendwie nicht funktioniert. Dann müßten die Autorinnen das also wieder irgendwo auswärts ansiedeln, und dazu brauchts aber Ortskenntnis und den gewissen „way of life“.
    Bei Cora gab´s ja mal den Versuch, auch Romances die auf deutschem Boden spielen rauszubringen, in den Tiffany 2er und 3er-Bänden. War für mich ein Grund, die nicht mehr zu kaufen. War ganz einfach nicht glaubwürdig.

    • Ja, bald kannste endlich mitreden und -schwärmen. Aber das sag ich dir besser gleich, dass ich Dageus aus Band 5 schon für mich mit Beschlag begelgt habe! Nicht dass es am Ende dann Geschrei gibt.

      Ich gehöre lustigerweise zu der Fraktion, die sonst lieber Bücher von deutschen Autoren liest, die auch auf deutschem Boden spielen. Oder doch zumidnest europäische Autoren/Schauplätze. Für mich ist alles Amerikanische irgendwie immer zu cool irgendwie, zu pathetisch. Natürlich gibts auch Ausnahmen, aber wozu hat man denn bitteschön Vorurteile?! Allerdings kann ich mir solche Ro,kances jetzt auch nicht unbedingt „bei uns“ vorstellen, aber interessant wäre es ja mal :)

  8. Ähm, doch doch. Ich habe gesehen und gewusst, dass es auch Highlander von der Moning gibt und ich meine, auch ein oder zwei davon gelesen zu haben. Aber da ist defintiv niemand zeitgereist (in der Zeit gereist?). Vor kurzem habe ich einen 2in1 Roman erhalten und wollte mit der Reihe beginnen (auf deutsch) und stellte fest, dass ich’s schon kenne. Übrigens, weil ich gelesen habe, dass sich da auch was wegen der Faefever-Serie ergibt. Aber die Moning kannte ich schon davor. :)

    @Maren: Beschaff Dir schon mal den 4. Faefever, denn nach der 3 wirst Du den brauchen ;) Teil 1 übrigens kenne ich gar nicht, ich bin bei der 2 eingestiegen.
    Ich persönlich frage mich ja nur, was sie machen wird, wenn der 5. (und letzte) genug behypt ist. Vielleicht doch wieder Highlander? Oder noch was Neues?
    Gemächt: Auf manche Sachen muss man sich halt einlassen ;)

    @evi: Ach ja, erwischt. Dann habe ich eben nur noch 5 Posts um mich zu beweisen … da wirst Du enttäuscht sein, da ist nix für Dich dabei ;)
    Unsere Bauern sind eben keine Cowboys … wenn man der TV-Soap glauben darf. Ansonsten möchte ich aber unbedingt glauben, dass das auch funktionieren kann. Auch bei der (Urban)Fantasy heißt es ja immer, die in Deutschland/Österreich (Gleichberechtigung, ne?) spielende würde nicht funktionieren. Warum nicht? *quengel* Irgendwann treff ich auf wen, bei dem’s funzt. Vielleicht liegt es nur daran, weil uns unser eigenes Land (hier bitte wählen) so wenig mystisch erscheint.

    • Dann hast du bestimmt den 2. Highlander gelesen (To tame a Highland Warrior/Das Herz eines Highlanders), da kommt auch keine Zeitreise drin vor. In allen späteren Bänden schon.

      Ja, den 4. Fever Band will ich natürlich auch noch haben, sollte ich die Serie mögen. Hab einfach auf gut Glück die 3 Bände schon mal angeschafft, da ich die günstig für je 1 Ticket bei TT bekommen habe.
      Der 5. kommt ja in den USA nächste Woche raus, und gerüchterhalber soll es danach wohl eine neue Serie geben, allerdings weiß ich/man im Augenblick nicht mehr, worum es da gehen soll. Sie hat mal gesagt, sie wolle keine weiteren Highlander Bände schreiben – was ich ja total schade finde.

  9. @Maren:
    Ich steh ja eigentlich so gar nicht auf die Amis, persönlich. Aber ich mag die Autoren und Bücher die dort spielen komischerweise.

    @Soleil:
    Ne du, unsere Bauern sind auch keine Cowboys, da haben die vollkommen recht. An meine Lieblingscowboys kommt keiner ran! *seufz*
    Also (angebliche) Urban Fantasy, die in Wien spielt hatte ich ja schon, du weißt, wovon ich spreche. Und es hat ganz definitiv nicht funktioniert. Was allerdings nicht am Schauplatz lag, möcht ich mal sagen.

  10. Pingback: [Rezension] Sarah Wendell & Candy Tan – Beyond Heaving Bosoms » Steflite

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.