Love Letter Magazin

Evi hat kürzlich ein kleines Gewinnspiel  veranstaltet und eine Ausgabe des Love Letter Magazins verlost.. Das traf dich ganz  gut, da sich die Zeitschrift ja mit  meinem neuen Lieblingsgenre beschäftigt *hüstel* – und prompt hab ich auch noch gewonnen!

Gestern war dann meine Ausgabe in der Post, und die habe ich mir abends dann auch gleich einverleibt. (Übrigens dachte ich erst, das wäre Fergie da auf dem Titelbild…) Die Zeitschrift hat mir gut gefallen und enthält inzwischen auch zahlreiche Post-Its und Anstreichungen von Büchern, die mich eventuell irgendwann mal interessieren könnten. Ich glaube, das wird auch bestimmt nicht meine letzte Ausgabe des Love Letters gewesen sein – danke Evi für diesen schönen Gewinn und die Möglichkeit in dieses etwas andere Literaturmagaztin hinenzuschnuppern!

6 thoughts on “Love Letter Magazin

  1. Ich dachte auch erst, dass die Dame auf dem Bild Fergie ist :D Aber dann endeckt man ja den Namen :D Aber die sehen sich echt ähnlich. Ich hab noch nie einen Loveletter gekauft…Ich hab den auch noch nirgends im Zeitschriftenhandel gesehen und Abonnements habe ich mir abgewöhnt…

  2. Na, hat ja doch gar nicht so lange gedauert mit der „Schneckenpost“.
    Freut mich, dass der LL dir gefällt und ja – das Heft ist generell sehr gefährlich, man entdeckt so viele interessante Bücher. ;-)
    LG, Evi

  3. Oh, interessant. Hatte bei Soleil schon immer mal damit geliebäugelt. Ich glaub, ich werde auch mal einen Blick riskieren – gerade, weil ich das mit dem Mutter-Tochter-Gespann Cast interessant finde. (auch wenn die Bücher grässlich sind)

    • Ach, das war eigentlich sehr unspektakulär. Ich hab mich ja eh schon immer gewundert, wie man zu zweit ein Buch schreiben kann, und bei denen läuft das so: Muddi schreibt und Töchti „lektoriert“ – dh sie schaut das Manuskript durch, ob es auch jugendlich genug geschrieben ist und pimpt ggf die Sprache auf cool.

      Na dann…

  4. Ich hab ja neulich den ersten Teil von der House of Night Sache gelesen und öh vielleicht wäre es dann doch besser, wenn Frau Tochter das lassen würde. Die jugendliche Sprache ist teilweise eher gewöhnungsbedürftig.

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