American Psycho

Es dürfte jetzt fast 10 Jahre her sein, dass ich dieses Buch gelesen habe (übrigens: „Saikou“ – nicht „Psücho“! ;)). Es ist mir trotzdem immer als sehr eindrucksvoll in Erinerung geblieben.
Da ich jüngst erst hier das Buch bei den unterschätzten Büchern als großartig gelobt habe und das wohl teilweise (aber verständlicherweise) auf Unverständnis gestoßen ist, habe ich mal meine damals verfasste Rezension herausgekramt.
Aber ich warne Sie: Die ist wirklich sehr lang(atmig), ich habe damals gerne und oft Rezensionen geschrieben und mich strikt geweigert, mich dabei auch nur ansatzweise kurz zu fassen! ;)
Wer sie lesen und das Buchvllt dann ein bisschen besser verstehen mag:

Abandon all Hope ye who enter here…

Dieses Buch geht langsam aber sicher an die Seele.

Ohne diesen ganzen Hype darum hätte ich es damals vielleicht gar nicht gelesen. Aber so wollte ich eben unbedingt wissen, was an den Buch so schlimm ist, dass es in Deutschland sogar auf dem Index sand. (Es darf nur an Personen über 18 Jahre verkauft werden, darf aber nicht offen im Regal einer Buchhandlung/Bücherei stehen.)
Jetzt weiß ich es, und ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob ich das überhaupt wissen will… Ich habe auch keine Ahnung, wie ich dieses Buch bewerten oder beschreiben soll. Ich weiß nur, dass es mich gefesselt hat wie wohl noch nie ein anderes.

Wie ja nun inzwischen jeder durch den Film weiß, geht es bei American Psycho um einen psychopathischen Massenmörder, dem Yuppie Patrick Bateman.
Patrick ist gutaussehend (im Fitnesscenter gestählt, im Solarium gebräunt, stets tadellos manikürt und gepflegt mit dem Teuersten vom Teuren), sarkastisch-humorvoll, egozentrisch, macht- und geldgeil, charmant (wenn er will), emotionslos, intolerant und innerlich zutiefst unsicher. Er arbeitet als Wall Street Banker, und ab und zu bringt er andere Leute um.
Man darf sich das aber nicht als eine Art Doppelleben vorstellen. Patrick ist keiner, der tagsüber den netten Jungen von nebenan markiert, und sich dann nachts auf spektakuläre Weise in eine blutrünstige Bestie verwandelt. Das wäre zu simpel und zu langweilig.
Patrick Bateman IST so. Und zwar nicht nur manchmal, sondern immer, wie er selbst schon am Anfang des Buches erkennt: „I’m a fucking evil psychopath.“
Sofern er nicht gerade jemanden tötet oder körperlich foltert, quält er andere gerne durch sein Verhalten oder verstört sie durch seltsame Witze und sein Faible für bekannte Massenmörder der Kriminalgeschichte.
Überhaupt legt er oft ein Verhalten an den Tag, dass einem zu denken geben sollte, aber das fällt nie jemandem auf, was bezeichnend ist für die Gesellschaft, in der er sich bewegt. So redet er beispielsweise in dem dafür typischen Tonfall mit einem Baby, sagt aber nicht Dinge wie „Duziduzidu“, sondern folgendes: „Yes, I’m a total psychopathic murderer, oh yes, I like to kill people, oh yes, I do, honey, little sweetiepie, I do…“
Verstörend, oder? Nur wie gesagt, sowas fällt niemandem auf. Dazu sind alle viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Der Roman, der 3. von Bret Easton Ellis nach „Less than Zero“ (Unter Null) und „The Rules of Attraction“ (Einfach unwiderstehlich), ist geschrieben aus der Sicht Batemans, was das Ganze überhaupt erst so spektakulär, aber auch faszinierend und zermürbend macht.
Ein wirklich cleverer Kunstgriff von Ellis: Indem man niemals eine andere Sicht- und Denkweise als die von Patrick kennenlernt, muss das Erzählte vom Leser praktisch hingenommen werden. Es gibt keine neutrale „Erzählerinstanz“, die Patrick beurteilt oder ihn sogar anklagen könnte. Es gibt nur ihn und seine eigene Sichtweise, und der Leser fühlt sich mit der Zeit tatsächlich in das Hirn eines Wahnsinnigen und in eine vor Schmerzen schreiende Seele versetzt, woraus resultiert, dass das Buch so seine maximale Wirkung auf den Leser erzielt.
Man kann sich diesem Sog nicht entziehen – so oder so.

Das Buch beginnt mit dem Satz „ABANDON ALL HOPE YE WHO ENTER HERE“ („All jene, die Ihr hier eintretet, gebt alle Hoffnung auf.“). Das lässt nichts Gutes ahnen und bestätigt sich auch immer wieder. Es ist ein Zitat aus Dantes „Divina Commedia“ (Göttliche Komödie), und gemeint ist bei Dante die Hölle.
Hoffnung gibt es in „American Psycho“ tatsächlich nicht. Weder für Patrick, noch für seine Opfer, noch für die Welt, in der er lebt. Und der Leser braucht sich erst recht keine Hoffnungen zu machen, dass sich vielleicht doch alles noch mal zum Guten wendet !
Patrick selbst hat bereits alle Hoffnung aufgegeben, wie er gegen Ende des Buches erklärt:
„I do not hope for a better world for anyone…“
Manchmal scheint es zwar so, als könne man den „echten“ Patrick hinter dem wahllos mordenden Monster erkennen, aber dann folgt wieder die detailverliebte und schonungslose Schilderung einer Folter und Abschlachtung eines Menschen, so dass man nur angewidert das Gesicht verziehen kann und erkennen muss: Dies hier ist der „echte“ Patrick, dahinter gibt es nichts mehr, er kann nicht anders
Es wird nichts ausgelassen. Seitenweise schildert Ellis in der Ich-Form, wie Patrick seine Opfer quält und hinrichtet. Mitsamt allen dreckigen Einzelheiten wie z.B. dem Herauslösen der Augäpfel aus den Höhlen. Und man selbst steht quasi mitten drin…
Man braucht schon starke Nerven für sowas.

Die Sprache ist flüssig und recht gut lesbar. Klar und deutlich beschreibt Ellis im Präsens, was gerade geschieht, geizt dabei auch nicht mit bitterbösem Zynismus und rabenschwarzem Humor.
Für meinen Geschmack besitzt Ellis zudem ein großes Talent, locker mit Sprache umzugehen. Einige sprachliche Kunstgriffe und Wortspielerein sind geradezu beneidenswert genial, so zum Beispiel der Satz: “ I don’t want to miss Stupid Pet Tricks“. Das sagt Patrick zu seiner Sekretärin als Ausrede, weshalb er nicht mit „auf einen Kaffee“ zu ihr will. Er will angeblich eine Fernsehsendung nicht verpassen, und man braucht gar nicht mal so genau hinzuhören, um zu bemerken, dass „Pet Tricks“ genauso klingt wie sein eigener Vorname.
STUPID Pe(a)t Tricks also.
Das aber sei nur als Beispiel genannt, Ellis kann noch viel mehr.

Der Roman ist im Grunde genommen – zumindest über weite Strecken – die bloße Aneinanderreihung von Aufzählungen irgendwelcher belanglosen Statussymbole wie Designerkleidung, Designermöbel und Designerrestaurants. Patricks Leben besteht beinahe ausschließlich darin, die richtige Kleidung zu tragen und mit den richtigen Leuten in den richtigen Bars und Restaurants gesehen zu werden. Hauptsache, man ist gut angezogen, gut manikürt, gut gestählt und gebräunt und es gibt genügend Koks und gut gebaute Frauen.
Freundschaften existieren nicht, auch wenn man ständig mit irgendwelchen anderen Yuppies zusammen herumhängt. Man spricht pausenlos nur darüber, wer mit wem, was man zu welchen Anlässen anzieht, welche Restaurants gerade neu eröffnet haben und wie man es anstellen soll, dort einen Tisch zu bekommen. Donald Trump ist sozusagen der Guru dieser verirrten Seelen, und wenn er eine Kneipe gut findet, dann IST sie auch gut, basta. Egal wie scheußlich die Pizza dort tatsächlich schmeckt.
Man kennt zwar eine ganze Menge Leute, die wichtig sind oder sich zumindest dafür halten, aber nur oberflächlich. Jeder verwechselt jeden und es herrscht eigentlich die totale Isolation, auch wenn das keiner wahrhaben will.

Die einzigen Unterbrechungen dieser öden und langatmigen, beinahe ritualisierten Aufzählungen sind die Morde, die allerdings in gewisser Weise gut ins Bild passen: Patrick mordet wahllos. Männer und Frauen, Reiche und Arme, Schwarze und Weiße.
Gründe sind nicht ersichtlich, und das gibt dem ganzen erst recht den „Kick“.
Als Leser wird man so immer tiefer in den Sog dieses Killers gezogen: Eben noch auf einer Party der exklusiven New Yorker Upper Class, und keine zwei Seiten weiter im Blutrausch als Mörder eines Penners an der Straßenecke. Und man erlebt als Leser alles hautnah mit.
Die „Handlung“ geht schleichend voran, so dass man sich immer von einer Minute auf die andere mitten in einem Gemetzel sieht, was natürlich auch wieder schockt.
Dabei erfährt man nie, WARUM Patrick mordet. Er erzählt nur, was er tut und was er sieht, aber nie, was er fühlt. Man kann nur immer ahnen, was er gegen diesen oder jenen Menschen hatte, dass er ihn töten musste. Mal könnte es Neid sein, mal Hass auf Frauen, mal einfach nur Frust oder schlicht Langeweile.
Interessant ist hierbei: Seine männlichen Opfer tötet Patrick vergleichsweise schnell. Die weiblichen hingegen lässt er langsam und qualvoll sterben, wobei seine Phantasie was Folter- und Hinrichtungsmethoden angeht, so gut wie keine Grenzen kennt. Er kostet es aus, die Frauen leiden und anschließend sterben zu sehen, sie dabei zu filmen, die Leichen „aufzubewahren“ und auch hiermit unaussprechliche und unvorstellbar grausige Dinge zu tun.
Diese Schilderungen sind oft so widerlich, dass einem davon schlecht wird. Aber man kann nicht aufhören zu lesen! Man muss ja wissen, wie es weitergeht mit Pat Bateman, denn man glaubt einfach nicht, dass „das“ wirklich alles sein soll an diesem Roman…

Mich hat selten ein Buch derart mitgenommen wie dieses.
Ess sind nicht allein die Schockeffekte, die es so schlimm machen. Schlimm ist auch die Gesellschaft, die Ellis in diesem Roman zeichnet, und zwar auf sehr überspannte, satirische Art und Weise. Es wird hier übertrieben viel Wert gelegt auf alles, was oberflächlich ist: Luxusgüter, Parties, Kleidung, Talkshows mit geradezu absurd dämlichen Themen („Ist Patrick Swayze zynisch geworden ?“). Bloss nicht nachdenken müssen, bloss nicht hinter die Fassade gucken, und bloss nicht zu tief unter die Oberfläche dringen.
Könnte ja was bei passieren.

Dabei ist das Ganze oft so bizarr, dass es schon zum Brüllen komisch ist. Patricks sarkastischer und schwarzer Humor bringen einen oft zum Schmunzeln, aber es ist ebenso erheiternd – wenn auch tragisch – zu sehen, wie hier ernsthaft die oben genannten Talk Show Themen diskutiert werden ohne mit der Wimper zu zucken, oder wie es schon beinahe zum Lebensinhalt wird, in irgendeinem superwichtigen Lokal eine Tischreservierung zu bekommen.
Omnipräsent ist das bekannte Musical „Les Misèrables“, das dauernd zitiert oder sonstwie thematisiert wird, weil alle kritiklos dafür schwärmen. Auch bezeichnend für die emotional verarmte Yuppie-Gesellschaft: Leid und Elend als glamuröses Bühnenspektakel.
Ellis parodiert insgesamt sehr gekonnt die 80er Jahre und führt uns auf eine sehr bissige Weise vor Augen, wie lächerlich unsere schnellebige und oberflächliche Gesellschaft ist und wie bemitleidenswert.

Am schlimmsten fand ich jedoch eigentlich, dass gegen Ende des Romans so ganz allmählich deutlich wird, WARUM Patrick zum massenmordenen Monster wurde. Seine Sekretärin Jean ist in ihn verliebt (wie er mehrmals stolz anmerkt), und anfangs nur aus purer Langeweile fängt er schließlich an, ab und zu mit ihr auszugehen. Jean hat zwar auch die „richtigen“ Klamotten an, gehört aber ansonsten nicht unbedingt zu dem Kreis der erlauchten Yuppies, mit denen er sonst den Umgang pflegt. Das heißt: Ihr sind zwischenmenschliche Beziehungen wichtig, sie hat Gefühle und weiß diese auch auszudrücken.
Auf Patrick wirkt das verwirrend, aber doch entwaffnend, was ihn geradezu alarmiert. Er sträubt sich dagegen, eine intensive Beziehung zu Jean aufzubauen. Weil er weiß, dass es nichts ändern würde, weil ER sich nicht ändern würde, nicht ändern KÖNNTE: „I know that one day, sometime very soon, she too will be locked in the rhythm of my insanity.“
Es wird stellenweise deutlich, dass er einerseits die Vorstellung genießt, mit Jean ein ganz „normales“ Leben zu führen, aber er kennt nichts anderes als das, was er hat. Etwas anderes kommt für ihn nicht in Frage, wäre geradezu absurd. Und außerdem ist ja sowieso alles egal denn: es gibt keine Hoffnung…

Es ist erschütternd, wie dieser Mensch die Welt sieht: „Reflection ist useless, the world is senseless. God is not alive. Love cannot be trusted. Surface, surface, surface was all that anyone found meaning in (…).“
Hier bietet sich also als „Deutung“ des Romans an: Patrick mordet, um dem Leben einen Sinn zu geben. Wenn man das liest und sich durch die Erzählform ohnehin schon so in der Person des Protagonisten befindet, dann ist das schon recht schmerzhaft nach alledem, was bereits passiert ist. Es tat mir auch in der Seele weh, zu lesen, wie Patrick sich selbst sieht: „Meine Persönlichkeit ist skizzenhaft und ungeformt, meine Herzlosigkeit ist tief und dauerhaft. Mein Bewusstsein, mein Mitgefühl und meine Hoffnung sind vor langer Zeit verschwunden, falls ich sie jemals besessen habe.“
Das macht nachdenklich, wie so vieles in diesem Buch.

Ich würde am liebsten die ganzen letzten 50 Seiten hier zitieren, weil sie die wichtigsten des ganzen Romans sind. Je seltener und weniger detailliert die Beschreibungen der Kleidung und der Restaurants werden, kurz – je seltener Patrick sich in die vermeintliche Sicherheit seiner Rituale flüchtet, um so häufiger mordet er. Er steigert sich in einen regelrechten Blutrausch, wird immer fahriger und resignierter.
Aber gleichzeitig reflektiert er häufiger über sich selbst und die Welt, was wirklich erschütternd ist. Nachdem er eine junge Frau in seinem Apartment regelrecht geschlachtet hat und ihn die Leere überkommt, verflucht er die Welt, weil sie ihn nichts gelehrt hat, das von Bedeutung ist. „I’m weeping for myself, unable to find solace in any of this, crying out, sobbing: ‚I just want to be loved.'“
Dies passiert auf Seite 345 (von 398), das heißt fast am Schluss, und hier äußert Patrick erstmals überhaupt Gefühle, und dann gleich so heftig. Man schöpft schon fast Hoffnung, aber dannn besinnt man sich wieder, denn gleich eingangs stand es ja bereits als Warnung, in blutroten Lettern.

Man kann sich im Grunde alle Erklärungsversuche für Patricks krankes Verhalten sparen, weil man sie auf einmal eindrucksvoll von ihm selbst auf dem Silbertablett präsentiert bekommt: „My pain ist constant and sharp, and I do not hope for a better world for anyone. In fact, I want my pain to be inflicted on others. I want no one to escape.“ Es ist also der Schmerz und der Selbsthass, der ihn dazu treibt, andere wahllos abzuschlachten. Sein Schmerz ist so unerträglich, dass er ihn auf andere übertragen will, und keiner soll entkommen.
Nachdem man also miterlebt hat, wie Patrick seine Opfer hinrichtet, kann man nur ahnen, wie groß sein Hass auf sich selbst sein muss, wie sehr er innerlich an Höllenqualen leidet. Und man begreift, dass sein innerer Schmerz grenzenlos sein muss und dass er sich nur so windet vor Qual.
Mit dieser traurigen und resignierten Selbsterkenntnis hätte ich nicht gerechnet, mich hat sie überrrascht. Ich hätte gedacht, das ganze Buch geht so weiter wie Anfangs, hier ein Mord, da ein Mord, da eine kurze Beziehung, hier Geschwafel über Geld und Ansehen.
Das wäre dann zumindest eine Parodie auf die Gesellschaft gewesen, aber die eigentliche tiefere Bedeutung erhält der Roman durch diese kurzen aber intensiven Einblicke in Patricks Seele.

American Psycho ist schlecht einem bestimmten Genre zuzuordnen.
Es ist zum Teil eine bissige und köstlich überspannte Gesellschaftssatire im Stile von Wolfe’s Fegefeuer der Eitelkeiten, zum Teil Horror, zum Teil aber auch die tragische Geschichte eines Menschen, der erkannt hat, wie schwierig es manchmal ist, in einer so oberflächlichen und schnellebigen Gesellschaft zu überleben und daraus seine Konsequenzen gezogen hat. So oder so, das Buch berührt einen und lässt einen nicht wieder los.
Es gibt also auch für den Leser praktisch kein Entkommen, wenn er sich erstmal hat mitreißen lassen. Denn, um den letzten Satz des Buches zu zitieren:

THIS IS NOT AN EXIT.

4 thoughts on “American Psycho

  1. Ja wie gesagt, ich hab sowas „damals“ gerne und sher ausführlich gemacht (mir steckte wohl einfach der Deutsch-LK noch zu sehr in den Knochen). Heute schreibe ich nicht mehr so gerne Rezensionen oder wenigstens nicht mehr solch ewig langen!!

  2. Na das nenne ich mal eine ausführliche & interessante Rezension! Ich wollte das Buch nie lesen weil ich dachte, dass es einfach nur oberflächlich ist. So wie du es schreibst, scheint es aber mehr zu sein, und das macht mich sehr neugierig darauf.

  3. Eva, ich weiß auch nicht, was mich geritten hat, aber ich habe noch so ein paar Dinger hier auf Lager. Ich hab das „damals“ (so Ende der 90er) ganz gerne gemacht: Bücher lesen und dann zerpflücken. Ich hab die Rezensionen bei Dooyoo gepostet, dort aber irgendwann mal alles löschen lassen. Auf meiner Fesplatte liegen die noch rum, und diese hier fand ich auch heute noch ganz anschaulich.

    Das Buch nimmt gerade diese Oberflächlichkeit auf die Schippe, und zwar sehr gekonnt, wie ich finde. Es ist weitaus mehr als nur Gemetzel, auch wenn das zugegebenermaßen hart ist.

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